Gries im Porträt
Der Glan bildet die östliche Grenze von Gries und hat sich dort mit einer markanten Schleife nach Norden in das Nordpfälzer Bergland eingeschnitten. Im Süden markieren das Tal des Ohmbachs und der 10 bis 18 ha große Ohmbachstausee großteils die Gemarkungsgrenze. Der Ort selbst liegt am südlichen Abhang des 314 m hohen Schlossberges in der Westpfalz und gehört zur Verbandsgemeinde Oberes Glantal im Landkreis Kusel.
Urkundlich erwähnt wird Gries erstmals 1383, und zwar im sogenannten Breidenborner Kopialbuch. In der ursprünglichen Fassung lautete der Name „zuom ´griß“, was im Mittelhochdeutschen kiesigen, sandigen Boden bezeichnet. Seit 1972 sind große Neubaugebiete entstanden, die vom alten Ortskern bis zum Sportplatz des TuS Gries reichen. Am südwestlichen Ortsende an der Hutschwaldstraße ist seit 2012 ein weiteres erschlossen. Zur Gemeinde gehören außerdem die Wohnplätze Auf dem Hoch und Lebecksmühle.
Quelle der Ortsangaben: Wikipedia, Artikel „Gries (Pfalz)“ (Version 269476694), Lizenz CC BY-SA 4.0. Entfernungen berechnet mit OpenStreetMap-Daten (© OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL).
