Thaleischweiler-Fröschen im Porträt
Am Südende der Sickinger Höhe, nördlich von Pirmasens, liegt Thaleischweiler-Fröschen in der Talaue und an beiden Hängen des Schwarzbachs. Westlich der Bebauung mündet die Wallhalb in ihn. Die Gemeinde im Landkreis Südwestpfalz ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben und deren einwohnerstärkste Ortsgemeinde. Im Osten hat sie Anschluss an die A 62, die das Tal auf der Schwarzbachtalbrücke mit 700 m Spannweite überquert.
Entstanden ist der Doppelname 1969, als Thaleischweiler und Thalfröschen zusammengelegt wurden. Die Ruine der Burg Steinenschloss aus dem 12. Jahrhundert ist als Denkmalzone ausgewiesen, ebenso die Rosselmühle und die Anlage des Bahnhofs Pirmasens Nord. Von der Meisenbacher Kapelle, auch St.-Cyriakus-Kapelle genannt, ist die Ruine eines spätgotischen Saalbaus erhalten. Im Nordosten der Gemarkung liegt die Rieslochklamm.
Quelle der Ortsangaben: Wikipedia, Artikel „Thaleischweiler-Fröschen“ (Version 262773500), Lizenz CC BY-SA 4.0. Entfernungen berechnet mit OpenStreetMap-Daten (© OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL).
