Höhfröschen im Porträt
Durch den Westen der Gemarkung von Höhfröschen fließt der Mohrbach, und am nordöstlichen Ortsrand entspringt der Höhfröschener Bach. Das Dorf gehört zum Pirmasenser Hügelland, einem Teil des Zweibrücker Hügellands. Es ist Teil der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben im Landkreis Südwestpfalz und grenzt an Thaleischweiler-Fröschen, Petersberg, Höheischweiler und Rieschweiler-Mühlbach. Über die Landesstraße 474 besteht ein direkter Anschluss an die A 62.
Entstanden ist das Dorf um 1685 als Ausbausiedlung von Thalfröschen. Anfangs hieß es Oberfröschen, Neufröschen oder Bergfröschen, selbständige Gemeinde ist Höhfröschen seit 1959. An der Hauptstraße steht die protestantische Pauluskirche, eingeweiht 1958. Nordwestlich des Ortes liegt die denkmalgeschützte Schonenbacher Tränke, angeblich eine Viehtränke des wüstgefallenen Dorfes Schonenbach. Im Westen steht die Stockwieser Hütte des Pfälzerwald-Vereins.
Quelle der Ortsangaben: Wikipedia, Artikel „Höhfröschen“ (Version 271436922), Lizenz CC BY-SA 4.0. Entfernungen berechnet mit OpenStreetMap-Daten (© OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL).
