Rosenkopf im Porträt
Während der Renovation des Wiesbacher Bannes durch den schwedischen Geometer Jonas Erikson Sundahl ließen sich 1716 zwei protestantische Familien aus Wiesbach auf dem „Rosenköpffgen“ nieder. Daraus ging Rosenkopf hervor, mit 248 Hektar heute die kleinste Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land. Das Dorf liegt auf der Sickinger Höhe nahe der Grenze zum Saarland.
Am östlichen Siedlungsrand entspringt der Rosenbach, der in den Engeltalbach mündet. Unter Denkmalschutz stehen drei Quereinhäuser aus der Zeit von 1810 bis 1835 und ein ursprünglich barockes Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert. Durch den Ort führt die Landesstraße 465, die A 6 ist über die nahen Auffahrten Waldmohr und Bruchmühlbach-Miesau erreichbar. Früher kannte man die Einwohner als „Rosekeppcher Hemdekneppcher“.
Quelle der Ortsangaben: Wikipedia, Artikel „Rosenkopf“ (Version 269185320), Lizenz CC BY-SA 4.0. Entfernungen berechnet mit OpenStreetMap-Daten (© OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL).
