Kleinsteinhausen im Porträt
In einer fruchtbaren Höhenmulde des Zweibrücker Hügellandes liegt Kleinsteinhausen, gleich weit von Zweibrücken und Pirmasens entfernt und nahe der Grenze zu Frankreich. Nördlich des Ortes fließt die Felsalb, am südwestlichen Rand entspringt der Kleinsteinhausener Bach. Innerhalb der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land ist Kleinsteinhausen nach Einwohnern die fünftgrößte Gemeinde.
Ein Großteil der Gemarkung gehörte im Mittelalter dem Kloster Hornbach, 1740 wurde das Klostergut unter den Gemeindsleuten aufgeteilt. Nach dem Krieg war das Dorf kaum wiederzuerkennen, auch weil ein größerer Teil des Gemeindewaldes abgeholzt worden war. Heute gibt es auf dem Gemeindegebiet drei Naturdenkmale. Die L 477 verbindet den Ort mit Großsteinhausen und Walshausen.
Quelle der Ortsangaben: Wikipedia, Artikel „Kleinsteinhausen“ (Version 253890549), Lizenz CC BY-SA 4.0. Entfernungen berechnet mit OpenStreetMap-Daten (© OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL).
